Termine

   
12./13.06.2018 Vocatium, Kl. 10 a2
15. - 18.07.2018 Studienfahrt Berlin (9 a, 10 a)
19.07.2018 Luisenburg (Schülervorstellung) "Andreas Hofer - Die Freiheit des Adlers", Kl. 8, 9 u. 10 a2
23.07.2018 Abschlussfeier für die Klassen 10 a und 11 a2

 

Neuigkeiten

 

 

Europawoche, 10 a2

 

Lesen Sie hierzu mehr unter "Informationen"!

Loading

Schuljahr 2010/2011

29. Juli 2011

Ehrungen


Nach dem gemeinsamen Besuch des Schulabschlussgottesdienstes und einem spannenden Fußballturnier, das die 9. Klassen für sich entscheiden konnten, führte stellv. Schulleiter Uwe Sonnemann an der Staatlichen Wirtschaftsschule Wunsiedel wie jedes Jahr zum Schuljahresabschluss verschiedenen Ehrungen durch und überreichte Buchgutscheine. 

Die Klassenbesten der 7. bis 9. Klassen und der Klasse 10b/2 sind: 

7 a Marco Pausch, der mit einem Notendurchschnitt von 1,6 auch der Schulbeste ist.
8 a Anna-Lena Schulze
9 a Sabine Vollath
9 b Anne Sieber
10 a/2 Moritz Kießling
10 b/2 Jonas Baumgärtel


Die Besten im Vera-Vergleichstest in Deutsch und Englisch, der in den 8. Klassen durchgeführt wird, waren Anna-Lena Schulze, Julia Feller, Adrian Süß und David West. 

Als beste Sportler ehrte Sonnemann die Schüler Halil Özkan, 8 a und Johannes Fominich, 10 a/2. Sportlehrerin Christine Axmann-Kolb bedankte sich bei den Sporthelferinnen der Klasse mit kleinen Aufmerksamkeiten und überreichte den Mitwirkenden beim Tanztreff 2011 einen Eisgutschein. 

Zwei besonders eifrige Schüler , Tobias Schindler und Kelly Schröter aus der Klasse 10 a/2 hatten sich der Zertifikatsprüfung in Englisch unterzogen und bekamen ihre Zertifikate des Kultusministeriums der Länder ausgehändigt; sie haben damit bewiesen, dass sie die Anforderungen einer Prüfung auf bundesweiter Ebene genügen können. 

Schließlich wurden "Krimiautoren" geehrt; die Schüler und Schülerinnen der Klasse 8 a verfassten jeweils zu zweit oder zu dritt einen spannenden Kurzkrimi. Nach gewissenhafter Prüfung standen die Siegerinnen fest: Stefanie Conrad und Nadine Krügel erhielten als Preis einen ---- Krimi! 

Zum Abschluss des Schuljahres 2010/2011 verabschiedete sich Uwe Sonnemann von den Kollegen Christoph Rackl. Marco Stumpf, Horst Reichert und Ilse Wollin und wünschte allen eine erholsame Ferienzeit und einen sonnigen Sommer. 

28. Juli 2011

Kletterpark


Zum Ausklang des Schuljahres 2010/2011 besuchten die Klassen 7 a und 8 a der Staatlichen Wirtschaftsschule Wunsiedel den Kletterpark am Untreusee. 

Geführt von ihren Sportlehrkräften Frau Axmann und Herrn Rackl, sowie Frau Bilz, der Klassenleiterin der 7 a, übten sich die Schülerinnen und Schüler in ihren Kletterkünsten. Nach einer betreuten Einweisung am Einsteigerparcours dürften sich die Jugendlichen in den Wipfeln der alten Bäume bei gesteigertem Schwierigkeitsgrad ihre Grenzen ausloten. 

Ob im Einzelnen oder als Team - alle überschritten hierbei Grenzen und waren häufig selbst überrascht, wie viel sie doch können, wenn sie sich nur trauen. 

27. Juli 2011

Abschlussfeier 2011


In einem feierlichen Rahmen in der Fichtelgebirgshalle erhielten am 27. Juli 2011 die Abschlusschülerinnen und -schüler das Zeugnis des Mittleren Bildungsabschlusses. 

Nach Begrüßung durch OStDir Donnert, Grußworten (stv. Landrat Horst Weidner und 1. Bürgermeister der Festspielstadt Wunsiedel, Karl-Willi Beck) und einer kurzweiligen Rede von StDir Sonnemann, welche durch viele Anekdoten und Fotos aufgelockert wurde, überreichten Schulleiter und Ehrengäste Geschenke an die Schulbesten: Christina Wopperer (11 b/2), Kristina Weiß (11 a/2), Christian Roth (11 b2) und Arnold Groschwitz (10 a). 

Geehrt wurde an diesem Abend auch Tomas Sejrek, der beim Bayerischen Schülerleistungsschreiben 2011 im Schnellschreiben den 3. Platz aller Wirtschaftsschulen belegte. Die Cambridge-Zertifikate wurden Lena Bagdahn, Christina Rüger, Arnold Groschwitz, Christoph Eckstein und Nicolas Siller überreicht. 

Einen Rückblick über die Schuljahre an der WSW gaben Schulsprecher Dominik Bayer und stellvertretend für ihre Klassen Lena Bagdahn, Stefanie Herold und Julia Thiel/Thomas Gerlang. 

18.07.2011

Volleyballturnier


Volleyballturnier der Klassen 10 a, 10 ab2 und 11 ab2 in der Turnhalle der Realschule. 

22. bis 27. Juli 2011

Studienfahrt der Klassen 9 a und 9 b


Tradition haben an unserer Schule mehrtägige Fahrten für Klassen, die gern das harte Schuljahr mit einem tollen Highlight abschließen möchten. 

Dabei wollen wir in diesem Jahr ein für uns und die Wirtschaftsschule neues Projekt angehen und vom 22. bis 27. Juli 2011 eine Sprachreise in die englische Hauptstadt London unternehmen. 

Das Angebot eines regionalen Reiseveranstalters beinhaltet die Fahrt nach London und zurück in einem bequemen Reisebus einschließlich der Überfahrt per Fähre, Aufenthalt bei einer englischen Gastfamilie in kleinen Gruppen zu 2 - 4 Schülern. 

Fest eingeplant sind auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler ein Besuch bei Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett und einigen weiteren "sights of London". 

Außerdem melden wir uns im National History Museum und für eine ausführliche Stadtrundfahrt an. "shop till you drop" - das verspricht ein Besuch bei dem berühmten Kaufhaus "Harrod's" oder ein Bummel über einen der bekannten Straßenmärkte wie Portobello Road - für die Jugendlichen bestimmt eine willkommene Gelegenheit, die letzten englischen Pfund für Kleidung oder Souvenirs auszugeben. 

Jeden Abend ab 18:00 Uhr sind die Schüler in ihren Familien unter-gebracht, was sowohl Sicherheit bietet als auch einen Einblick in die typisch englischen Lebensgewohnheiten erlaubt. 

Wir denken, dass die Schüler viel Spaß daran haben werden, eine europäische Metropole kennenzulernen, im Unterricht besprochene Sehenswürdigkeiten persönlich zu erleben und einen intensiven Kontakt mit Einheimischen zu pflegen, wobei die jungen Leute ihre Sprechfertigkeit unter Beweis stellen können. 

Ein paar Tage "England live" bringen sicherlich mehr als das Pauken in der Schule und geben Motivation zur weiteren intensiven Beschäftigung mit dem Englischen, auch im Hinblick auf die Abschlussprüfung im nächsten Schuljahr. 

Porde, Sachs, Purucker (Klassenleiter)

22.03.2011

Chancen und Risiken im Internet


Zu einem Informationsnachmittag über Gefahren und Risiken im Internet hatte Frau Kerstin Tauber im Rahmen des Textverarbeitungsunterrichtes Herrn Rogler von der Kripo Hof eingeladen. Als Fachmann informierte er die Schüler über Internetkonsum, Computerspiele und den sachgerechten Umgang mit dem Handy. Gut vorbereitet stellten die Schüler der Klasse 10 b/2 Fragen zu diesen Themen, die Herr Rogler bereitwillig und äußerst sachkompetent beantwortete. "Im Netz kann man alles finden - von hilfreichen Informationen bis hin zu grausamen Verbrechen.", so Rogler. 

Besonders viel diskutiert wurde über unbedacht geschlossene Verträge oder illegales Herunterladen von Musik und Filmen. Völlig überrascht zeigten sich die Schüler, dass jede "Aktion" im Internet über die IP-Nummer nachvollzogen werden kann. 

Auch zum Thema "Happy Slapping" hatten die Schüler viele Fragen. Hier zeigte Hauptkommissar Willy Rogler auf, dass viele Jugendliche unter dieser Art des Mobbing leiden und psychisch erkranken. 

Plattformen wie Facebook oder schülerVZ werden von deutschen Jugendlichen äußerst häufig genutzt. Diese Möglichkeit, Kontakt mit anderen Personen aufzunehmen (zu chatten), birgt viele Gefahren. Neu war vielen Zuhörern, dass auch hier die Polizei die Möglichkeit hat, nachzuforschen und einzugreifen. 

Rogler appellierte an die Jugendlichen, sich bei Problemen an die Polizei zu wenden. 

04.07.2011

Abschlussprüfungen 2011


Heute beginnen an den Wirtschaftsschulen in Bayern die schriftlichen Prüfungen mit dem Fach Deutsch; es folgen Englisch, Rechnungswesen und Betriebswirtschaft. Die Schülerinnen und Schüler sind motiviert, denn die meisten von ihnen haben dank guter Qualifikationen bereits einen Ausbildungsplatz oder die feste Zusage einer weiterführenden Schule. 

Die 69 AbsolventInnen gehen entweder an die FOS, haben sich für die Übergangsklasse am Gymnasium in Wunsiedel angemeldet oder steigen in das Berufsleben ein, für das sie in Theorie und Praxis bestens vorbereitet wurden. Die Wirtschaftsschule legt bekanntlich Wert auf praktische Anwendung des Gelernten: Sprechfertigkeitsprüfungen in Englisch (conversation test), Rechnungswesen (Winline) und Textverarbeitung (Texterfassung, -gestaltung und -organisation). Die praktischen Prüfungen sind bereits abgeschlossen. Die bereits vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass sich die Absolventen "schwer ins Zeug gelegt" haben, um die Anforderungen zu erfüllen. 

Dass Wirtschaftsschüler bereit sind, noch über das normale Stundenmaß hinaus sich fortzubilden, beweist die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung auf der Niveaustufe B1 des "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen". Geprüft werden Sprachkompetenzen; der zugehörige Test nennt sich "Preliminary English Test" und wird jährlich weltweit von mehr als 80 000 Prüflingen absolviert. Vorbereitung an mehreren Nachmittagen, zusätzliches "Pauken" und eine weitere Prüfung, die extern gestellt wird, verlangen den Jugendlichen Disziplin und persönlichen Einsatz ab. 

Nach der schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfung sind Ausflüge geplant, u. a. der Besuch der Aufführung "Blues Brothers" auf die Luisenburg. Am 27. Juli erhalten die Schülerinnen und Schüler in einer festlichen Feierstunde ihre Zeugnisse. 

31.05.2011

Girls' Day = Boys' Day 


Endlich wird an allen Schulen realisiert, was wir an der Wirtschaftsschule Wunsiedel schon mehrere Jahre praktizieren: der Girls' Day ist gleichzeitig auch der Boys' Day! 

Unsere "boys" aus der 8. Klasse versuchten sich als "Hotelfachmänner". Sie lernten unter Anleitung von FL Sabine Müller, wie man einen Tisch schön deckt, wie man eine Menükarte schreibt und dann diese Speisenfolge auch noch selbst kocht. 

Zwei Jungs aus der 8 a gingen andere Wege; sie verbrachten einen Tag im Maxi-Kindergarten. Gleich morgens wurden sie in den Gruppen vorgestellt, die Kinder durften sich "ihren" jungen Mann aussuchen. So kam Florian in Gruppe 1 und baute Lego-Häuschen, was das Zeug hielt, während David in Gruppe 2 eher zum Bilderbuch Anschauen und Vorlesen gebeten wurde. 

Beide fanden den Tag sehr interessant, sind sich aber nicht sicher, ob das der richtige Beruf für sie wäre; die Kinder jedenfalls waren begeistert von den männlichen Betreuern und fassten schnell Vertrauen

13.05.2011

Flinke Finger


Über 100 erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Staatlichen Wirtschaftsschule Wunsiedel freuten sich über eine Urkunde über die Teilnahme am Bayerischen Schülerleistungsschreiben, dem größten und ältesten Wettbewerb dieser Art in der Bundesrepublik und des Weltverbandes INTERSTENO. Seit 79 Jahren wird dieser Wettbewerb in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus durchgeführt. 

Schnellschreiber der Staatlichen Wirtschaftsschule Wunsiedel: 

Janic Zeitler (4 079 Anschläge), 
Tomas Sejrek (4 016 ), 
Johannes Hecht (3 652) und 
Jonas Baumgärtel (3 239) 

13.05.2011

PreisträgerInnen des DHV-Wettkampfes 


In Oberfranken nahmen 960 Schüler am DHV-Wettkampf teil - darunter 95 Schülerinnen und Schüler unserer Schule. Viele von ihnen durften sich über Sachpreise und Urkunden freuen. Zwei davon, Arnold Groschwitz aus Wunsiedel und Christian Roth aus Waldershof, erreichten die Note "sehr gut". 

Auch Lokalpolitiker kamen zum Gratulieren in die Wirtschaftsschule: Margit Widenmayer, dritte Bürgermeisterin von Wunsiedel, Klaus Haussel, dritter Bürgermeister von Marktredwitz, Landrat Dr. Karl Döhler und Willi Kaiser als Bezirksvorsitzender des DHV (Berufsverband für Angestellte in Handel, Industrie und Dienstleistungen sowie öffentliche Verwaltungen). 

Landrat Dr. Karl Döhler hält den Berufswettkampf wichtig für die Persönlichkeitsbildung und ermunterte die Teilnehmer für die Zukunft: "Ihr habt alle Möglichkeiten, nutzt sie." 

März 2011

Medienprojekt an der Offenen Ganztagsschule


In der Offenen Ganztagsschule und Ihrem Kooperationspartner der Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) fand für die angemeldeten Schülerinnen und Schüler im Rahmen der von Montag bis einschließlich Donnerstag stattfindenden Nachmittagsbetreuung an insgesamt fünf Mittwochnachmittagen ein Projekt zum Thema Massenmedien und deren Wirkung statt. 

Unter der sachkundigen Anleitung von Diplom-Kommunikationswirtin (BAW) Daniela Reichel und Betreuer Andreas Krauß von der gfi wurden die Schüler über Medien und deren Einsatzmöglichkeiten als Werbeträger, das Internet und seine Vor- und Nachteile in Bezug auf das eigene soziale Umfeld, den Aufbau von Zeitschriften sowie den Beruf des Mediengestalters umfassend informiert. 

Mittels zahlreicher anschaulicher Beispiele wie Spektralfarben- und Farbkreislehre, Gruppenarbeiten zu Themen wie Fotografie und Bildbearbeitung sowie deren professionelle Umsetzung am Computer wurde das Interesse der mit Freude an diesem Projekt beteiligten jungen Menschen an Medien gestärkt und der Blick für die Gefahren in sozialen Netzwerken wie zum Beispiel studivz oder facebook geschärft. 

Andreas Krauß
gfi gGmbH

02.05.2011

Ausflug der 7. Klasse

13.04.2011

Aktion "Rama dama" der 7. Klasse

28.03.2011

Besuch der Studiobühne im Theater Hof


Schüler aus den Klassen 8 a, 7 a und 10 a besuchten am Montag, den 28. März 2011, gemeinsam mit Frau Wollin und Frau Müller eine Abendvorstellung des Jugendstückes "komA" in der Studiobühne des Theaters Hof. 

Der kleine Zuschauerraum im Studio und die dadurch bedingte Nähe zur Bühne trug viel dazu bei, dass die beklemmende Stimmung, die von den jugendlichen Schauspielern aufgebaut wurde, sehr schnell auf das Publikum übergriff. 

Total unterschiedliche Schülercharaktere und zwei Lehrkräfte wurden vorgestellt, das Ende der Tragödie mit vielen Toten bereits vorweggenommen. 

Spannung, reale Schulszenen, Jugendsprache, überraschende technische Effekte - dies alles machte das Theaterstück zu einem eindringlichen Appell an die Zuschauer: Hört zu! Passt aufeinander auf! Springt auch mal über euren Schatten! 

Die Verzweiflungstat des frustrierten und allein gelassenen Stefan hätte verhindert werden können. 

Die Schüler zeigten Disziplin und großes Interesse und äußerten sich anschließend kritisch-anerkennend über das Stück. Im Unterricht wurde der Inhalt anschließend - auch unter dem Aspekt "Mobbing" - nachbereitet. 

22.03.2011

Langer Nachmittag der Bildung


Aus der "Langen Nacht der Bildung" ist in diesem Jahr ein "Langer Nachmittag der Bildung" geworden. Der Grund für diese Änderung sind die Wasserschäden und die dadurch nötigen Renovierungsarbeiten an der "Kaffeemühle", und der dadurch notwendige Umzug in das Berufsschulgebäude. 

"Wunsiedel, das Fichtelgebirge - unsere Region" hatten sich die Schüler als Thema für den Projekt-Nachmittag ausgesucht. "Wir Schüler der Wirtschaftsschule fühlen uns wohl in unserer Heimat, es ist eine liebenswerte, interessante und vielseitige Gegend, die vieles zu bieten hat, es gibt keinen Grund sie schlecht zu reden." Diese Botschaft wollten sie mit ihren Referaten, zu denen sie Power-Point-Präsentationen erarbeitet hatten, zum Ausdruck bringen. Nur ein Raum stand den Schülern zur Verfügung, um ihre Projekte zu präsentieren. Und als Zuhörer, die nicht mit Applaus sparten, gab es diesmal nur die Klassenkameraden und die Lehrer. 

Themen gab es viele: Sie reichten von der Geschichte über Sagen, Berge, Flüsse und Seen, die Flora und Fauna, Geologie und Mineralogie, das Kur-, Wellness-, Sport- und Gesundheitsangebot bis hin zur schriftlichen Dokumentation der Praktika der Schüler der neunten Klassen in den heimischen Firmen, die ihre Arbeit in der Eingangshalle der Berufsschule vorstellten. Fast alles Themen, die auch in einem Image-Prospekt über das Fichtelgebirge nicht fehlen sollten. 

Unser stellvertretender Schulleiter, Herr Sonnemann, dankte den Schülern für die gelungenen Präsentationen. "Sie haben gesehen: Es ist gar nicht so leicht, vor der Öffentlichkeit zu stehen, und das eine oder andere braucht sicher noch etwas Übung. Ich hoffe, dass die nächste ,Lange Nacht der Bildung' wieder in den angestammten Klassenzimmern stattfinden kann", sagte Herr Sonnemann. 

17.02.2011

Workshop Präsenztraining - soziale Kompetenzentwicklung
durchgeführt vom Theater Hof/Theaterpädagogik

Ein Workshop zur Entwicklung sozialer Kompetenz fand am Donnerstag, dem 17. Februar 2011, für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Wirtschaftsschule Wunsiedel statt. Angemessene Körperhaltung, vorteilhafte Mimik und Gestik, aber auch richtiges Sprechen und Lesen waren The-men des Trainings, das die Theaterpädagogin und Regisseurin Claudia-Maria Wagner vom Theater Hof durchführte. 

Wie steht man, ohne sich anzulehnen, ohne die Hände in den Hosentaschen zu haben? Wie sitzt man, ohne zu schaukeln? Wie spricht man mit seinem (zukünftigen) Chef? Wie hinterlässt man einen guten und sympathischen Eindruck? Diese Themen und noch mehr beschäftigen viele Menschen jeden Alters. Insbesondere Jugendliche stehen Benimmregeln aber eher ablehnend gegenüber. 

Dass präsentes Auftreten und Sprechen, die Kenntnis der Verhaltensregeln und deren Auswirkungen in unserer Gesellschaft immer wichtiger werden und auch ein Schlüssel zum Erfolg sein können, erfuhren die Schülerinnen und Schüler in einem vierstündigen Workshop. 

Körpersprache ist die Basis des menschlichen Miteinanders und beeinflusst grundlegend das Auftreten eines Menschen in der Gesellschaft, seine Kontaktfähigkeit ebenso wie seine Berufsfähigkeit. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren in Theorie und Praxis, wie sie auf andere wirken und wirken können und wie sie einen möglichst guten Eindruck hinterlassen. 

In Rollenspielen und praktischen Übungen lernten die Jugendlichen das angemessene Verhalten bei Vorträgen, Referaten und vor allem bei Vorstellungsgesprächen. Sie erhielten plastische Eindrücke, wie Kleinigkeiten große Wirkung erzielen können, wie z.B. das Eintreten in ein Zimmer oder der richtige Gang beim Vorstellungsgespräch ein Gefühl von Sympathie oder Antipathie entstehen lassen. Körperhaltung sagt viel über Stimmungen, Gefühle und Persönlichkeit eines Menschen aus, so dass ihr gezielter Einsatz positive Eindrücke und Ausstrahlung hervorrufen und verstärken kann. 

Eine wesentliche Rolle spielte in dem Workshop aber auch Erkennen, Analyse und Einsetzen von Mimik und Gestik, mit denen wir zuweilen mehr von uns verraten, als mit Worten. 

Die Einhaltung von Benimmregeln ist keine reine Äußerlichkeit, sondern ein Hilfsmittel, das eine angenehme Atmosphäre schafft und auch Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen schafft. Sprechübungen, richtiges Luftholen und Betonen rundeten den Workshop ab, der den Jugendlichen auch ein Gefühl dafür vermitteln sollte, wie man sicher und unaufgeregt eine ungewohnte Situation meistern kann. 

Die Referentin, Frau Wagner, leitete den Workshop zielstrebig und engagiert und führte die Schülerinnen und Schüler zu vielen neuen Erfahrungen und Erkenntnissen. Die Arbeit am Theater zeigte hier ihre positive Wirkung, weil ein Schauspieler mehr als jeder andere Mensch darauf angewiesen ist, nicht nur mit Worten, sondern auch mit Mimik, Gestik, Körperhaltung und Modulation der Sprache zu überzeugen. 

Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kam der Workshop sehr gut an, nicht nur weil er Abwechslung in den Schulalltag brachte, sondern auch weil sie auf eine interessante und abwechslungsreiche Art viel für ihr tägliches Leben lernen konnten. Nach Aussagen der Jugendlichen werden die Erfahrungen hilfreich sein bei Referaten in Schule und Ausbildung, aber auch bei Vorstellungsgesprächen und im täglichen Umgang mit anderen Menschen, sicher auch mit Lehrern. Auch das Selbstbewusstsein hoffen einige dadurch zu verbessern. 

Besonderen Eindruck hinterließen die "Schrei-Übung", bei der die Schülerinnen und Schüler Stim-mungen im Schreien ausdrückten, die "Hierarchie-Übung", in der der das Verhalten zwischen Vorgesetzten und Untergebenen dargestellt wurde und die "Kirschkern-Übung", in der gute Körperhaltung eingeübt wurde. 

11.02.2011

Berufswahlseminar 2011 - Fachoberschule Marktredwitz


Der engagierte Referent, Herr Marks, informierte uns über die Möglichkeiten der Weiterbildung an der Fachoberschule Marktredwitz. Er berichtete über die einzelnen Fachbereiche und klärte über die Anmeldung und die Aufnahmebedingungen auf. Zusätzlich zeigte er uns anhand von Unterlagen die Stundentafel und die Anzahl der Praktika in der Woche. 

Er teilte über die Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Fachoberschule mit, informierte über die Probezeit und zeigte Bilder der verschiedenen Unterrichtsräume. Anschließend durften sich interessierte Schüler Infobroschüren mitnehmen und noch nicht beantwortete Fragen stellen. 

Danielly Potzel, Sarah Hodek, Merve Ibis

02.02.2011

Klassenverlegungen


Die Klassen 11 a/b 2, 7 a und 9 b ebenso wie das Sekretariat, das Direktorat und das Lehrerzimmer werden ab nächster Woche aus dem Hauptgebäude der Wirtschaftsschule ausziehen, da die Renovierungsarbeiten beginnen. 

Die 9 b und die 7 a sind im Südbau untergebracht; die Klassen 11 a/b 2 finden in der Berufsschule Platz. Sekretariat und Direktorat findet man demnächst im 1. Stock der Berufsschule, ebenso das Lehrerzimmer. 

Genaueres wird noch bekannt gegeben. 

25.01.2011

Eislaufen der 7. und 8. Klasse in der Eishalle Mitterteich, oder: Von Eisprinzessinnen und Eishockeyspielern ...


"Raus aus der Schule und rauf auf das Eis", hieß es am Donnerstag, den 20.01.2011 für die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe. Im Rahmen des erweiterten Sportunterrichts fand der jährliche Ausflug nach Mitterteich in die Eislaufhalle statt. Dort konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem teils unbekanntem Medium "Eis" auseinandersetzen, interessante und lustvolle Impressionen sammeln.

Vom Anfänger bis zum beinahe professionellen Eishockeyspieler versuchten sich alle auf dem gefrorenen Untergrund und schon bald zeigten strahlende Gesichter die wachsende Begeisterung für das Eis. Für die noch nicht so grazilen Eisläufer stellte die Eishalle Mitterteich spezielle Stützschlitten zur Verfügung, die ein leichteres und sicheres Gleiten ermöglichten, während in der anderen Hälfte der Eishalle Schülerinnen und Schüler bereits kleine Eishockeyturniere, Kettenfangen und Staffelwettbewerbe veranstalteten. Durch Regenbogentuch, Tennisbälle und zahlreiche Pylonen gestaltete sich das Eislaufen spannend, so dass die Zeit wie im Flug verging und alle sich ohne große Verletzungen auf den Weg zurück nach Wunsiedel machten. 

Christoph Rackl

17.01.2011

Humor ist, wenn man trotzdem lacht!


Das Schulleben hat sich mittlerweile der Situation angepasst. 

So wurde z. B. der Aufenthaltsraum zum Lehrerzimmer umfunktioniert, Räume im Dachgeschoss der Berufsschule zu Klassenzimmern und vieles mehr. 

10.01.2011

Wasserschaden in der "Kaffeemühle"


Aufgrund des Wasserschadens im ersten Stock des Gebäudes werden die Klassen 10 a2, 10 b2, 10 a und 8 a seit Montag, 10.01.2011, in der angrenzenden Berufsschule unterrichtet. 

Die Schülerinnen und Schüler trafen sich in der Wirtschaftschule und erhielten dort nährere Informationen

22.12.2010

Kinotag


Zwei Filme waren im Angebot: “Harry Potter” und “Goethe”. 

Vor dem Kinotag fand eine Weihnachtsandacht in Marktredwitz statt, zu der sich die Schülerinnen und Schüler um 08:15 Uhr vor der evangelischen Stadtpfarrkirche St. Bartholomäus trafen. 

Die Filme begannen um 09:15 Uhr und endeten gegen 11:45 Uhr. 

21.12.2010

die Wirtschaftsschule - Ein Treffpunkt für den “Lebenden Adventskalender” der Stadt Wunsiedel


Um 17:30 Uhr fanden sich die Besucher vor der Schule ein; dann fand eine kurze Besinnung statt mit Liedern, Lesungen und weihnachtlichen Gebeten. Anschließend erwarteten die Gäste in der Schule Tee und Punsch, sowie weitere kurze Geschichten und Gedichte. (Es wirkten u. a. mit: Schülerinnen und Schüler der 7 a und 8 a) 

09.12.2010

Spende für “Sternstunden”


Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 a haben für die Aktion “Sternstunden” des Bayrischen Rundfunks 60 Euro gespendet. 

Dieses Projekt unterstützt Einrichtungen, die sich um kranke Kinder oder Kinder in Not kümmern. Insgesamt kamen mehr als 3 Millionen Euro zusammen. 

In der “Sternstunden–Gala” waren alle Spender auf einem “Laufband” zu lesen, die 7 a war auch dabei. Vielen Dank den SchülerInnen der 7 a, die in der Vorweihnachtszeit auch an die Kinder denken, die es nicht so schön und gemütlich haben wie wir! 

08.12.2010

Projekt: "Klasse!" mit der Frankenpost

Frankenpost-Redakteur Roland Rischawy besucht die Klasse 8 a 

Doppelstunde Deutsch - Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse sind " not amused". Aber Frau Wollin erscheint nicht allein, sondern mit einem interessanten Herrn im Schlepptau - Roland Rischawy, seines Zeichens verantwortlicher Redakteur und "Urgestein" der Frankenpost, stellt sich sogleich vor und zieht die Schüler innerhalb weniger Minuten in seinen Bann. 

Er schreibe unheimlich gern, erzählt er, suche ständig nach aufregenden, spannenden und vor allem amüsanten Ereignissen, die es wert sind, in der Tageszeitung zu erscheinen und den Leser zu informieren beziehungsweise zu unterhalten. 

Ob das vielleicht auch ein Beruf für Wirtschaftsschüler werden könnte, fragt einer der Zuhörer. Der Frankenpost-Redakteur rät, die eigenen Fähigkeiten im Schreiben von Reportagen oder Berichten zu erproben und kritisch zu hinterfragen; denn außer der Redaktion stünden in einem Medium wie der Tageszeitung noch Berufe als Medienkauffrau/mann, als Mediengestalter oder Berufe in Abteilungen wie Vertrieb, Marketing und Anzeigen zur Auswahl. 

Die Zeit verfliegt - die Schüler und Roland Rischawy betrachten die Tageszeitung unter verschiedenen Aspekten, man erfährt auch etwas über professionelles Fotografieren, über Pressefreiheit und Presserecht - und schon ist eine aktuelle, praxisnahe und sehr informative Deutschstunde vorbei. 

Vielleicht findet sich der eine oder die andere im nächsten Schuljahr im Zuge des Praktikums bei der Frankenpost ein? 

Für die Schülerbibliothek brachte Roland Rischawy das Buch "Fußnoten" mit, an dem er selbst mit gearbeitet hat. 

12.11.2010

Betriebspraktikum 2010 der WirtschaftsschülerInnen


Ferien bedeuten für viele WirtschaftsschülerInnen vor allem eines: Erfahrungen sammeln. Um noch mehr als die in der Schule vermittelten Einblicke ins Arbeitsleben zu erhalten, leisten die Jugendlichen häufig freiwillige Praktika in Firmen und Organisationen der Region. 

Anfang November jedoch waren die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen "offizielle" Praktikanten. Eine Woche lang testeten sie das Arbeitsleben. Einsatzbereiche der Praktikanten: Bank, Gemeinde, Stadt, Computerfirma, Kfz-Firma, Versicherungsbüro und in verschiedenen Produktionsstätten. 

Einige sahen sich in ihrem Berufswunsch bestätigt, andere sind sich nach dem einwöchigen Praktikum sicher, dass sie den angestrebten Berufswunsch noch einmal überdenken müssen. 

29.10.2010

Projekt: "Klasse!" mit der Frankenpost


Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 8a der Staatlichen Wirtschaftsschule Wunsiedel begannen ihr Zeitungsprojekt mit einem Besuch beim Druckzentrum der Frankenpost in Hof-Moschendorf. 

Obwohl die Klasse auf Grund eines organisatorischen Fehlers eigentlich erst am folgenden Tag eingeplant war, wurden die Schüler von Herrn Waldemar Bärwald sehr freundlich empfangen und bekamen erst einmal einen kurzen Überblick über die vielfältigen Abläufe, die mit der Drucklegung einer Zeitung verbunden sind. 

Die Frankenpost heute ein technisch hervorragend ausgestattetes Unternehmen. Die "Stimme der Region" erscheint mit neun Lokalausgaben und einer täglichen Druckauflage von ca. 70.000 Exemplaren in einem Verbreitungsgebiet, das von Hof bis Marktredwitz, von Selb bis Bayreuth und Wunsiedel reicht. 

Großen Eindruck machten auch die überdimensionalen Papierrollen im Lager; hier lernte man, dass immer Recycling-Papier verwendet wird, dass es vor dem Bedrucken lagern muss, dass das Papier eine bestimmte Temperatur braucht und dass es ständig durch ganz feine Zerstäuber in hoher Luftfeuchtigkeit geschmeidig und dadurch optimal bedruckbar gehalten wird. 

Interessant war natürlich auch, wie die Zeitungsartikel eigentlich in das Druckzentrum gelangen. 

Herr Bärwald erklärte geduldig, dass heute alles per Internet weitergeleitet wird, was in die Tageszeitung kommen soll. Im Druckzentrum müssen die einzelnen Seiten, die von den Redakteuren z.B. für Sport, Politik, Jugend, Regionales oder Kultur gestaltet wurden, auf Druckplatten projiziert und dann eingespannt werden - der Druck kann beginnen. 

Heute arbeitet man mit Offsetdruck, nicht mehr wie früher mit erhabenen Buchstaben; das hat allerdings zur Folge, dass die Platten nach dem Druck erst einmal eingeschmolzen werden müssen, bevor sie - recycelt - wieder verwendet werden können. 

Die Schüler der Klasse 8a werden nach den Kurzferien ihr Zeitungsprojekt starten und sich insgesamt 4 Wochen lang mit der Zeitung im Allgemeinen und der Frankenpost im Besonderen befassen. 

28.10.2010

Seminar "Bewerbung"


Im Rahmen des Textverarbeitungsunterrichts informierte Herr Frank Becher von der BARMER über Bewerbungsverfahren, -mappe und Assessment-Center. An praktischen Beispielen absolvierten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 a und b Aufgaben, welche bei einem Assessment-Center verlangt sein könnten: Vorstellen der eigenen Person ("Werbung in eigener Sache"), Vorstellen eines Mit-schülers oder das Anpreisen eines Artikels. In einem Rollenspiel verhandelten "Mutter" und "Tochter" über eine Erhöhung des Taschengeldes. 

25.10.2010

Einweihung der Ganztagsbetreuung
Übernommen aus einem Artikel der "Frankenpost", von Matthias Bäumler; erschienen am 26.10.2010 

Die Wirtschaftsschule bietet erstmals eine offene Ganztagesbetreuung an. Derzeit lernen, essen und spielen 27 Mädchen und Buben nach dem Unterricht in einem eigenen Raum neben der Schule. 

Als Bürgermeister Karl-Willi Beck und Landrat Dr. Karl Döhler zur Schule gingen, genossen sie eine eigene Art der offenen Ganztagesbetreuung. "Dollo, Döllner, Schwimmbad oder Angeln", sagt Beck rückblickend. "Und ich bin mit den Freunden im Dorf herumgestromert", berichtet Döhler aus seinen Kindheitstagen in Habnith. 

Das ist vielen Kindern heute nicht mehr möglich. "Deshalb stellen wir uns den gesellschaftlichen Anforderungen und bieten auch an der Wirtschaftsschule eine offene Ganztagesbetreuung an", sagte stellvertretender Schulleiter Uwe Sonnemann gestern bei der offiziellen Eröffnung des Projektes in einem Nebengebäude der "Kaffeemühle". 

29 Kinder nehmen seit Anfang dieses Schuljahres das Angebot wahr. Die pädagogische Betreuung übernehmen die Mitarbeiter der Gfi (Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration). Diese sorgen dafür, dass die Mädchen und Buben ein Mittagessen bekommen, ihre Hausaufgaben erledigen und sich sinnvoll mit Basteln, Lesen oder Sport beschäftigen. Außerdem stehen drei Computer zur Verfügung. 

Schulleiter Hans Ottmar Donnert freute sich, "dass die Regierung von Oberfranken und der Landkreis Wunsiedel die Kosten für das Angebot tragen". Das warme Mittagessen koste drei Euro, in begründeten Fällen würden die Kosten auf einen Euro reduziert. 

Stellvertretender Schulleiter Uwe Sonnemann nannte den großen Ganztagesraum als neues "Wohnzimmer der Schule". "Nach drei Jahren Anlaufzeit konnten wir das pädagogisch umfassende Projekt nun doch noch schnell verwirklichen. Früher seien die Schüler um 13 Uhr heimgekommen, hätten gegessen, ihre Hausaufgaben erledigt und danach gespielt oder Freunde getroffen. "Heute ist das vielfach anders, da sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen geändert haben. Diesen müssen wir uns stellen. Die Eltern erwarten eine gute Betreuung ihrer Kinder von uns, und die bieten wir." Sonnemann betonte auch, dass die Schule ihre Beitrag leiste, aber nicht alle Erziehungsverantwortung für die Kinder übernehmen könne.

Als "Vorreiter" bezeichnete der Vertreter der Regierung von Oberfranken, Thomas Reitmeier, die Wunsiedler Wirtschaftsschule. "Die Schule ist bekannt für viele kreative Projekte und dafür auch schon ausgezeichnet worden. Und nun ist Wunsiedel mit der Ganztagsbetreuung in Oberfranken unter den Wirtschaftsschulen an erster Stelle." 

Es wurden 5 Beiräte und 5 Stellvertreter gewählt, den Vorsitzenden bestimmen die Beiräte in ihrer ersten Sitzung, am 28. Oktober 2010. 

"Aus meiner Sicht ist es natürlich gut, wenn die Kinder daheim versorgt werden. Aber manchmal ist das eben nicht möglich." Deshalb sei es für den Kreistag selbstverständlich gewesen, die Einrichtung der Ganztagsbetreuung an der Wirtschaftsschule zu fördern. 

Nach einer Dreiviertelstunde, in der die Offiziellen redeten, gehörte der Raum wieder den Schülern. "Natürlich dürft Ihr auch mal in die Dollo (Eisdiele) gehen. Das gehört auch zur Wunsiedler Kultur dazu", sagte Bürgermeister Beck zu den Kindern. 

08.10.2010

Informationsabend und Elternbeiratswahl 2010


Nach einer ausführlichen Informationsveranstaltung für alle Klassen fand an der Wirtschaftsschule die Wahl des neuen Elternbeirats statt. 

Frau Christine Heinrich-Kauer, die bisherige Elternbeiratsvorsitzende, leitete die Wahl und freute sich über die große Zahl der Wähler, zeige diese Beteiligung doch auch das Interesse der Eltern an der Schule und ihre Bereitschaft, sich für ihre Kinder und deren Erziehung aktiv einzusetzen. 

Dass der Elternbeirat ein beachtliches Mitspracherecht hat, erklärte StD Sonnemann, der stellvertretende Schulleiter der Wirtschaftsschule. So könnten die Beiräte zum Beispiel bei der Auswahl der Lehrbücher, bei der Gestaltung der Schule und bei möglichen Schulversuchen mitreden. 

In der Pause, die während der Auszählung der Stimmen entstand, sahen die Eltern mit großem Vergnügen den Kurzfilm " 3-2-1 - Wir sind die Wirtschaftsschule", der vor vier Jahren entstand. 

Das Ergebnis der Wahl stellt sich folgendermaßen dar: 

Die Mitglieder des Elternbeirates an der Wirtschaftsschule, die nun für 2 Jahre gewählt sind, heißen: 

  1. Frau Sabine Haas, Röslau
  2. Frau Sandra Martin, Röslau
  3. Herr Karl-Heinz Süß, Marktredwitz
  4. Herr Ulrich Pfitzner, Bad Alexandersbad
  5. Frau Marina Büttner, Nagel
  6. Frau Gudrun Reichert, Wunsiedel
  7. Frau Christine Benker, Tröstau
  8. Frau Pia Meckl, Marktredwitz
  9. Frau Heidi Scheu, Nagel
  10. Herr Robert Braun, Tröstau



Es wurden 5 Beiräte und 5 Stellvertreter gewählt, den Vorsitzenden bestimmen die Beiräte in ihrer ersten Sitzung, am 28. Oktober 2010. 

20.09.2010

Methoden- und Erziehungstage 2010


Wertempfinden und korrektes Benehmen sind heute in Beruf, Öffentlichkeit und auch im Privatleben deutlich mehr gefragt als noch vor ein paar Jahren; kein Bewerbungstraining kommt ohne Benimmregeln aus. 

An der Wirtschaftsschule wurden einige dieser Werte im Zuge der Methoden-und Erziehungstage in der ersten Schulwoche besprochen und aktiv angewandt. Die Klassen 7 a, 10 a2 und 10 b2, die Neuen an der Schule also, praktizierten moderne Lernmethoden und beschäftigten sich mit menschlichen Werten, die im täglichen Miteinander unabdingbar sind. 

Eine besonders knifflige Aufgabe war es für die Teams, miteinander ein Flugobjekt zu basteln, das ein rohes Ei sicher vom ersten Stock in den Schulhof befördern sollte. Hier waren Kreativität, Geschicklichkeit und Koordination gefragt, denn auch die Gestaltung wurde bewertet. 

In weiteren Übungen zeigte sich, dass Hilfsbereitschaft, Respekt und Aufmerksamkeit dem Partner gegenüber nur Vorteile bringen, dass Vorurteile durch Gespräche abgebaut werden und dass man sich beim Sport oder beim gemeinsamen Frühstücken schnell gut kennen lernt. 

Organisiert und durchgeführt wurden die Methodentage von OStRin Petra Purucker und StRin Ines Sachs, die sich bereits in mehreren Lehrgängen mit den Lehrinhalten beschäftigt hatten. Unterstützung bekamen sie von den Klassleiterinnen und der Sportlehrerin. 

24.01.2011

Besuch des BIZ


Ende Januar besuchten die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe das Mobile Berufsinformationszentrum in Wunsiedel. Nach kurzer Einführung durch Frau Seifert informierten sich die Jugendlichen über Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Verdienstmöglichkeiten. 

Besonderes Interesse zeigten sie für die Berufe Mechatroniker, Bank- und Industriekaufmann/frau, Polizei und Kaufmann/-frau für Bürokommunikation. Durch einen "Check" der eigenen Talente, Selbsterkundung und Einsicht in Mappen zu verschiedenen Berufsbildern konnte sich jeder individuell ein Bild von seinem Wunschberuf machen. 

17.09.2010

Besuch beim Vortrag "Worum geht es mir?" - Werte und Tugenden des 21. Jahrhunderts

von dem äthiopischen Unternehmensberater, Autor, Jurist und Volkswirt, Prinz Asfa-Wossen Asserate 

Frau Purucker und Frau Axmann-Kolb nahmen zusammen mit Schülerinnen der Klassen 9 a, 9 b und 11 a2 am 17. September 2010 an einem interessanten Vortrag teil, der die Methoden- und Erziehungstage an der Wirtschaftsschule ideal ergänzte. 

Gegen die immer öfter anzutreffende Respektlosigkeit gegenüber Menschen wandte sich der Redner mit dem Leitsatz: "Aus fehlender Moral entsteht fehlendes Bewusstsein für Werte." 

Das daraus folgende Chaos und die Willkür könne kein Unternehmen (natürlich auch keine Bildungseinrichtung) wollen. 

Obwohl der Vortrag zeitweise "hartes Brot" für die Schülerinnen war, hielten sie tapfer durch und folgten zudem noch der sich anschließenden Podiumsdiskussion. Bestimmt können die Jugendlichen den ein oder andern positiven Gedanken für sich verwenden. 

13.09.2010

1. Schultag


Auch in diesem Schuljahr heißt die Wirtschaftsschule Wunsiedel wieder einmal viele neue Schüler willkommen und freut sich auf die Schüler, die schon im letzten Schuljahr an der WSW waren, und wünscht allen einen guten Einstand und viel Erfolg bei ihrem schulischen Werdegang, der die meisten in zwei bzw. vier Jahren zu ihrem großen Ziel, der mittleren Reife, bringen wird. 



Termine in der ersten Schulwoche: 

Montag, 13.09.2010: Schulbeginn um 08:00 Uhr; um 08:15 Uhr gemeinsamer Kirchgang; Unterrichtsende ist um 12:05 Uhr 

ab Dienstag, 14.09.2010: Schulbeginn um 08:00 Uhr; Unterricht nach Stundenplan

Die FahrschülerInnen erhalten Ihre Karten im Laufe der ersten Schulwoche, können aber die Busse bereits ab Montag, 13.09.2010 kostenlos benutzen. 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Staatliche Wirtschaftsschule Wunsiedel